Das EV-Festival in der Region Tesla Giga Berlin wird von Anwohnern und Tesla-Besitzern unterstützt

Eva Fox von Eva Fox März 15, 2020

EV Festival in Tesla Giga Berlin Area Has Support From Residents and Tesla Owners

Tesla-Besitzer sind sich nicht nur durch die Liebe zu ihren Autos einig, sondern auch durch die Sorge um die Umwelt. Schließlich geht es bei Tesla nicht nur um Autos, Tesla ist eine bestimmte Lebensweise, die das Streben nach einer sauberen Zukunft und den Übergang von fossilen zu erneuerbaren Energiequellen impliziert.

Teslamag berichteten, dass am Samstag in Grünheide ein EV-Festival stattfand, bei dem Besucher rein elektrische Modelle verschiedener Hersteller inspizieren und testen konnten. Die treibende Kraft hinter dieser Veranstaltung war Fahrwohl 2.0, ein Vermietungs- und Serviceunternehmen für Tesla-Fahrzeuge aus Lübbenau in Spreewald. Auch private Eigentümer, die die geplante Giga Berlin unterstützt haben, haben sich dieser Veranstaltung angeschlossen.


Quelle: Teslamag

Dieses Festival wurde von der Gemeinde Grünheide und ihrem Bürgermeister unterstützt. Wie sich herausstellte, haben viele Leute, die zuvor Demonstrationen gegen die Tesla-Fabrik durchgeführt hatten, nie versucht, selbst ein Elektroauto zu fahren. Dies war der Hauptgrund für die Durchführung dieser Veranstaltung. Die Organisatoren hielten es ab, die Bewohner von Grünheide einzuladen, Elektroautos selbst zu erleben.

„Ich war bei der zweiten Demonstration gegen die Tesla-Fabrik hier vor Ort“, sagt Fahrwohl 2.0-CEO. "Es ist mir aufgefallen, dass die meisten Leute, die hier in Grünheide gegen Giga Berlin sind, nie in Elektroautos saßen." Daher lud das Unternehmen sein Netzwerk von Tesla-Besitzern über die WhatsApp-Gruppe ein, eine Veranstaltung in Grünheide zu organisieren, und Tesla-Fahrer aus ganz Deutschland stimmten zu, zu kommen.

An dem Festival nahmen mehrere Modelle X, S und 3 sowie andere Elektrofahrzeuge wie Renault Zoe, Audi e-tron und Smart EQ teil.

Es wird berichtet, dass dieses Ereignis bei Anwohnern und Autos Interesse weckte und Menschen, die sie ausprobieren wollten, fast alle zehn Minuten durch die Gegend fuhren. Die Besitzer von Elektrofahrzeugen gaben nicht nur allen eine Probefahrt, sondern erzählten den Menschen auch von ihren Autos und ihrer Essenz.

Quelle: Teslamag

Während der Veranstaltung äußerten die Menschen ihre größten Bedenken. Ihre größte Angst ist das Problem der Wasserversorgung. Aber hier, in einer angenehmen und für positive Gespräche günstigen Atmosphäre, gibt es Bürgermeister Grünheide Arne Christiani. Das Problem der Wasserversorgung sei gelöst, sagte der Bürgermeister, es sei ein rein rechtliches Problem. Der Wasserverband Straussberg-Erkner hat bereits die Genehmigung für die notwendige Wasserproduktion erhalten.

In der Zwischenzeit gab das Brandenburgische Umweltamt grünes Licht für die Planung eines Teils des Geländes in Grünheide bei Berlin. Dies bedeutet, dass Tesla die Erlaubnis erhielt, das Land zu nivellieren. Derzeit ist ein Treffen, das für den 18. März geplant ist, um Einwände gegen das Tesla-Werk in Grünheide aufzuschieben, verschoben worden. Die Behörden sagen jedoch, dass dies keinen Einfluss auf den Zeitplan haben wird.

Ausgewähltes Bild: Teslamag

H / T. Teslamag




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