Tesla hat sich für die schnellste Reinigung des Geländes für die Gigafactory 4 in Grünheide beworben

Eva Fox von Eva Fox Januar 10, 2020

Tesla has applied for the speediest cleaning of the site for the Gigafactory 4 in Grünheide, Germany

Der Brandenburger Landtag-Finanzausschuss billigte eine Verkaufsvereinbarung für den Standort der geplanten Fabrik des amerikanischen Elektrofahrzeugherstellers Tesla. "Die erste große Hürde war überwunden", sagte Finanzministerin Catherine Lange (SPD).


"Es wurde eine einstimmige Entscheidung getroffen, und es gab einige Enthaltungen." Auf der Grundlage des Berichts stimmte die Koalition aus SPD, CDU und Grünen dem Deal zu, während die AfD, Linke und Freie Wähler sich der Stimme enthielten.

"Der Vertrag funktioniert für beide Seiten", zitiert Dietmar Woidke. Der Regierungschef sagte über die Zusammenarbeit mit Tesla: " Jeder hält sich an die Vereinbarungen. So weit, so gut. Aber es gibt noch viel Arbeit, um gemeinsam einen ehrgeizigen Zeitplan zu realisieren. "

Der Tesla-Verwaltungsrat muss auch eine Vereinbarung zum Kauf eines 300 Hektar großen Geländes genehmigen. "Dann kann der Vertrag notariell notariiert werden", sagte der Finanzminister. Der genaue Kaufpreis ist noch nicht ermittelt. Der Landesbetrieb Forst schätzte es nach vorläufigen Schätzungen auf 41 Millionen Euro. Aber es werde ein weiteres Gutachten eines unabhängigen Gutachtens und eine EU-Prüfung geben, um unautorisierte Hilfe auszuschließen, sagte Lange.

Der Minister begründete die Eile damit, den Kaufvertrag mit dem Beginn einer neuen Vegetationsperiode Mitte März zu verarbeiten. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte eine Entwaldung auf einer Fläche von 90 Hektar stattfinden, dies wird die erste Etappe sein. "Wenn wir länger gewartet hätten, hätten wir ein weiteres Jahr verloren", sagte sie. Vor der Reinigung sollte das Gelände auch auf Waffen des Zweiten Weltkriegs überprüft und möglicherweise gereinigt werden.


Bildgutschrift:Gigafactory4/Twitter

Heute, am 10. Januar, hat sich Tesla für die schnellste Reinigung des Geländes für das geplante Werk in Grünheide (Oder-Spree) beworben. "Tesla appellierte an die Landesumweltagentur mit einem Antrag, so bald wie möglich Maßnahmen nach dem Bundesgesetz über die Emissionskontrolle einzuleiten", sagte Frauke Zelt, Sprecherin des Ministeriums für Umweltschutz, auf Anfrage.

Und dieser Antrag wird bald in Betracht gezogen werden. Laut Zelt ist ein solcher Antrag gemäß Absatz 8a bei solchen Bauarbeiten durchaus üblich, wie auch von Unternehmen in anderen Fällen verwendet. Die Zeit ist von der Essenz, weil die Reinigung von 90 Hektar Wald vor dem Beginn der Vegetation Mitte März abgeschlossen sein muss.

In Absatz 8a ist festgelegt, dass Bauarbeiten eingeleitet werden können, bevor eine Genehmigung erteilt wird, wenn eine Entscheidung zugunsten des Antragstellers erwartet werden kann und die Öffentlichkeit Interesse an einem frühen Baubeginn hat. Der Antragsteller muss sich verpflichten, "alle durch den Bau der Anlage verursachten Schäden zu ersetzen, bevor eine Entscheidung getroffen wird, und, falls das Projekt nicht genehmigt wird, den vorherigen Zustand wiederherzustellen".

Bildquelle: @GF4Tesla/Twitter

Bildquelle: #Gf4 #Gigafactory4/Twitter


Ein 300 Hektar großes Gelände ist derzeit auf der Suche nach Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem sei es notwendig, die zehnjährige Deponie mit Bauabfällen zu säubern.

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) sagte, aus Sicht seiner Abteilung habe die Gewinnung von Fachkräften in die geplante Anlage eine Priorität. "Jetzt werden wir eng mit Tesla zusammenarbeiten, um zu erreichen, welches Qualifikationsangebot für diese Einrichtungen benötigt wird", sagte er. "Und dann werden wir mit Rekrutierungsagenturen daran arbeiten, tief darüber nachzudenken, wie wir Tesla dabei helfen können, Fachkräfte zu rekrutieren."

Der Minister betonte, dass die Tesla-Fabrik sicherlich positive Auswirkungen auf die strukturellen Veränderungen in der Lausitz haben wird, wenn der Braunkohlestrom zu Ende geht. "Diese Regelung-wenn sie wie beabsichtigt funktioniert, wird eine große Zahl von Arbeitsplätzen schaffen und damit auch Arbeitsplätze für diejenigen ersetzen, die sie in der Bergbau-und Kohleindustrie verlieren könnten."

Ausgestattetes Bild:#Gf4 #Gigafactory4/Twitter

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