Tesla hat ein Patent "Lenkradbaugruppe" angemeldet.

von Eva Fox Februar 07, 2020

Tesla filed a patent 'Steering wheel assembly'

Am 6. Februar meldete Tesla zwei Patente für das Lenkrad an. Zuvor haben wir eine Erfindung untersucht, die sich auf eine interaktive Benutzeroberfläche für ein Lenkrad bezieht 'Benutzeroberfläche für Lenkrad'. Um das zu implementieren, was im vorherigen Patent angegeben ist, muss Tesla die Vorrichtung des aktuellen Lenkrads ändern.

Internationales Anmeldedatum: 01.08.2019
Erscheinungsdatum: 06.02.2020

Lenkradbaugruppen sind mit einer Reihe von Automobilanwendungen verbunden, damit ein Fahrer ein Fahrzeug manövrieren kann. Aktuelle Lenkradbaugruppen werden hauptsächlich zur Steuerung einer Fahrzeugbewegung verwendet. Es gibt jedoch viele andere Funktionen, die der Fahrer möglicherweise während der Fahrt ändern oder aktualisieren muss, z. B. die Auswahl der Fahrerassistenzfunktion, die Steuerung des Klimas (z. B. Erhöhen oder Verringern der Kabinentemperatur oder Erhöhen oder Verringern der Lüftergeschwindigkeit) Telefonanruf oder eine andere Aktion. In einer solchen Situation müssen Fahrer typischerweise mindestens eine Hand von der Lenkradbaugruppe entfernen, um Funktionen an einer anderen Schnittstelle zu manipulieren. Dies kann den Fahrer vom Fahren ablenken.

Einige Lenkradbaugruppen enthalten Scrollräder oder andere mechanische Schalter zum Ändern oder Aktualisieren von Fahrzeugfunktionen. Diese haben den Vorteil, dass der Fahrer bestimmte Funktionen manipulieren kann, ohne die Hände des Fahrers von der Lenkradbaugruppe zu entfernen. Unbeabsichtigte Berührungen können jedoch zu einer unerwünschten Betätigung eines Fahrzeugsystems führen oder zu unerwünschten Änderungen der Fahrzeugfunktionen führen. Daher besteht ein Bedarf an einer verbesserten Lenkradanordnung zum Bestimmen von Benutzereingaben, die die oben genannten Nachteile überwinden.

Dieses Patent betrifft eine Lenkradanordnung. Eine Lenkradanordnung umfasst einen Lenkkranz und ein Lenkgehäuse, die mit dem Lenkkranz verbunden sind, und mindestens eine druckempfindliche Komponente, die in dem Lenkgehäuse angeordnet ist. Die druckempfindlichen Komponenten erzeugen elektrische Signale als Reaktion auf die auf das Lenkgehäuse ausgeübte Kraft. Sie können einen von mindestens einem piezoelektrischen Schalter, einen piezoelektrischen Sensor und eine kapazitive Anordnung umfassen. Ferner können diese druckempfindlichen Komponenten eine haptische Rückmeldung liefern. Eine im Lenkgehäuse angeordnete Leiterplatte (PCB) ist elektrisch mit der mindestens einen druckempfindlichen Komponente verbunden. Die Leiterplatte enthält eine Steuerung, die eine Benutzereingabe oder eine Geste eines Benutzers am Lenkgehäuse basierend auf den elektrischen Signalen bestimmt, die von der mindestens einen druckempfindlichen Komponente empfangen werden.

FEIGE. 1 zeigt eine Vorderansicht einer beispielhaften Lenkradanordnung gemäß bestimmten Ausführungsformen der Offenbarung.

FEIGE. 1 zeigt eine Vorderansicht einer Lenkradanordnung 100, die einem Fahrzeug (nicht gezeigt) zugeordnet ist, beispielsweise einem Personenkraftwagen, einem Lastwagen, einem Sport Utility Vehicle oder einem Van. Die Lenkradanordnung 100 ermöglicht es einem Benutzer, das Fahrzeug zu manövrieren. Die Lenkradanordnung 100 umfasst eine Lenkfelge 102. Die Lenkfelge 102 ist im Allgemeinen kreisförmig. Ferner ist ein Lenkgehäuse 104 mit dem Lenkrand 102 verbunden. Das Lenkgehäuse 104 umfasst einen zentralen Abschnitt 118. Ferner umfasst das Lenkgehäuse 104 einen ersten Abschnitt 120, der sich horizontal von einer rechten Seite des zentralen Abschnitts 118 erstreckt, und einen zweiten Abschnitt 122, der sich horizontal von erstreckt eine linke Seite des Mittelabschnitts 1 18. Zusätzlich erstreckt sich ein dritter Abschnitt 124 vertikal von einer Unterseite des Mittelabschnitts 118.

Das Lenkgehäuse 104 wird hergestellt, indem verschiedene Herstellungsschritte an einer Folie (nicht gezeigt) durchgeführt werden, die aus einem Material, beispielsweise Polycarbonaten, hergestellt ist. Zur Herstellung des Lenkgehäuses 104 wird der Film mit den gewünschten Grafiken gedruckt. Die Grafiken können Grafiken enthalten, die visuellen Rückkopplungsbereichen zugeordnet sind, beispielsweise ein Abzeichen 106 oder Anzeigen 108, die einen ausgewählten Gangwechsel des Fahrzeugs anzeigen. Ferner wird der Film auch mit elektrischen Schaltkreisen gedruckt. Solche elektrischen Schaltungen können verwendet werden, um elektrische Verbindungen zwischen einer Leiterplatte (PCB) 406 (gezeigt in den 4, 8 und 10) und einer druckempfindlichen Komponente 404 (gezeigt in den 3 und 4) oder zwischen einer Steuerung herzustellen Einheit 410 (in 4 gezeigt) des Fahrzeugs und Anzeigen 108. Ferner sind auch eine oder mehrere oberflächenmontierte Leuchtdioden (LEDs) 502, 504 (in 5 gezeigt) und Flexschaltungen auf der Folie angeordnet. Der Film wird ferner einem Thermoformen unterzogen, um dem Lenkgehäuse 104 eine dreidimensionale Form zu geben. Ferner wird der thermogeformte Film geschnitten, um eine gewünschte Form des Lenkgehäuses 104 zu erreichen.

FEIGE. Fig. 4 zeigt ein Benutzereingabebestimmungssystem zum Bestimmen einer Benutzereingabe an der Lenkradanordnung gemäß bestimmten Ausführungsformen der Offenbarung.

FEIGE. Fig. 8 zeigt eine kapazitive Anordnung, die dem Lenkgehäuse gemäß bestimmten Ausführungsformen der Offenbarung zugeordnet ist.

FEIGE. 8 zeigt eine solche Ausführungsform, in der die druckempfindliche Komponente 404 als eine kapazitive Anordnung 802 ausgeführt ist, die im ersten Abschnitt 120 des Lenkgehäuses 104 angeordnet ist. In Ausführungsformen kann das Lenkgehäuse 104 einen Satz kapazitiver Anordnungen enthalten, die an jedem der ersten und zweiten Abschnitte 120 vorgesehen sind. Ferner kann die kapazitive Anordnung 802 während der Herstellung des Lenkgehäuses 104 auf Film gedruckt werden. Die kapazitive Anordnung 802 kann eine Anzahl kapazitiver Sensoren enthalten, die angeordnet sind, um die Bestimmung von Benutzereingaben zu ermöglichen. Ein solcher kapazitiver Sensor kann einen aktiven kapazitiven Sensor oder einen passiven kapazitiven Sensor umfassen. Das kapazitive Array 802 erfasst die Nähe des Fingers des Benutzers. In bestimmten Ausführungsformen erfasst das kapazitive Array 802 Benutzereingaben durch Gesten, die direkt auf dem Eingabebereich 402 ausgeführt werden, und / oder durch die unmittelbare Wechselwirkung der Berührung des Benutzers mit dem Eingabebereich 402. Beispielsweise kann das kapazitive Array 802 erfassen, dass sich der Finger des Benutzers dem kapazitiven Array 802 nähert Das kapazitive Array 802 kann verschiedene Arten von Benutzereingaben oder Gesten erfassen, z. B. nach rechts wischen, nach oben und unten gleiten, nach unten wischen, klicken, lange drücken usw.

 

FEIGE. 10 zeigt die Leiterplatte und einen Verbindungsbus gemäß bestimmten Ausführungsformen der Offenbarung.

Die Leiterplatte 406 ist über einen Verbindungsbus 1002 (in Fig. 10 gezeigt) mit der druckempfindlichen Komponente 404 verbunden. In der dargestellten Ausführungsform ist die Leiterplatte 406 in dem ersten Abschnitt 120 des Lenkgehäuses 104 angeordnet.

Ausgewähltes Bild: Tesla-Patent




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