Tesla Giga Berlin: Die größte Industrieinvestition in Ostdeutschland seit 1990, sagt Ministerpräsident Brandenburg

von Eva Fox August 08, 2020

Tesla Giga Berlin: The Largest Industrial Investment in Eastern Germany Since 1990, Says Minister President Brandenburg

Ausgewähltes Bild: Blickpunkt

Ministerpräsident Brandenburg Dietmar Woidke setzt weiterhin auf Tesla und erneuerbare Energiequellen. Mit ihrer Hilfe sollte die Reindustrialisierung der Region trotz der jüngsten Krise von Erfolg gekrönt werden.

Woidke stellt in einem Interview mit fest, dass die Region dank Tesla trotz der Pandemie positive Anzeichen für eine weitere Entwicklung zeigt moz.de.. Er sei sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit der brandenburgischen Regierung, der Grünen und von Tesla.

"Es gibt drei Partner, die noch nie in Brandenburg zusammengearbeitet haben. Wenn Sie zum Beispiel sehen, wie gut die Zusammenarbeit beim Tesla-Projekt verläuft, können Sie sich nicht beschweren - auch nicht im Vergleich zu anderen Landesregierungen in unserer Nachbarschaft."

Woidke bemerkte, dass der Bau der Giga Berlin sichtbarer wird, wenn Sie an der Anlage vorbeifahren. Die Fabrik von Tesla sei die größte Industrieinvestition in Deutschland seit 1990. Obwohl das Projekt viel Arbeit erfordert, ist er stolz auf die Präsenz von Tesla in Brandenburg.

"Bei aller Bescheidenheit, die uns Brandenburgern innewohnt: Es ist die größte Industrieinvestition in Ostdeutschland seit 1990. Und im übrigen Deutschland gibt es in dieser Zeit kaum etwas Vergleichbares. Deshalb können wir stolz darauf sein. Aber es ist immer noch so." erfordert harte Arbeit, um es zum Erfolg zu führen. Deshalb arbeiten wir mit beträchtlichen Humanressourcen an dem Projekt. Und ich möchte meinen Kollegen in den Behörden auf allen Ebenen danken. "

Ministerpräsident Brandenburg versicherte auch, dass es trotz der Bedeutung des Projekts keine besondere Einstellung für Tesla gibt. Das Unternehmen ist in allen Fragen sehr gewissenhaft, da es ein rechtlich unbestrittenes Verfahren benötigt. Letztendlich geht es um das rechtliche Vertrauen, dass der Bau nicht gestoppt oder gar verhindert werden kann.

Die Regionalregierung arbeitet auch hart daran, die Präsenz von Tesla für die Bewohner so angenehm wie möglich zu gestalten. Daher ist die Planung für den Ausbau von Autobahnen und Eisenbahnen bereits im Gange - da das Auftreten von 10.000 bis 12.000 Menschen natürlich nicht unbemerkt bleiben kann. Woidke sagte, die meisten Brandenburger seien stolz darauf, dieses Projekt in der Region zu haben.

H / T.@alex_avoigt / Twitter

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