Tesla Giga Berlin Wasserversorgungsproblem geklärt, sagt Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel

von Claribelle Deveza Februar 13, 2020

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Das Problem der Wasserversorgung von Tesla Giga Berlin sei geklärt, sagte Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel. Die Wasserversorgung der bevorstehenden Tesla-Fabrik in Deutschland war für einige Anwohner nahegelegener Gemeinden ein Thema, das Anlass zur Sorge gab. Sowohl der EV-Autohersteller als auch die örtlichen Regierungsbeamten scheinen die Bedenken von Grünheide gehört zu haben und zu einer akzeptablen Lösung zu kommen.

Der Wasserverband Strausberg-Erkner hat einen Antrag gestellt Erhöhung der Produktionskapazität. Gleichzeitig hat Tesla seinen Wasserbedarf reduziert. Die Aktionen beider Parteien zeigen, dass der Wasserverband und der EV-Autohersteller entschlossen sind, eine Lösung für die Bedenken von Grünheide hinsichtlich der Wasserversorgung von Giga Berlin zu finden.

Der brandenburgische Umweltminister von Axel Vogel (Grüne) sprach am Mittwoch, dem 13. Februar, über den Antrag von Straßberg-Erkner auf Erhöhung der Produktionskapazität. „Die Verarbeitung sollte diese Woche abgeschlossen sein. Dann wird der Genehmigungsbescheid ausgestellt “, sagte Vogel.

Gemäß MozDas Wasserproduktionsvolumen wird auf fünf Strausberg-Erkner-Wasserwerke verteilt. Zwei der Wasserwerke des Vereins dürfen ihre Produktionsmengen erhöhen, sagte Minister Vogel. "Es besteht also kein Grund zur Sorge, ob Tesla mit genügend Wasser versorgt werden kann", sagte er.

Laut Minister Vogel durften 16 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Wasserwerk des Strausberg-Erkner-Vereins gefördert werden. Tesla sagte zunächst, es würde maximal 372 Kubikmeter pro Stunde benötigen, obwohl der Elektroautohersteller später seine Schätzung auf maximal 243 Kubikmeter pro Stunde oder 1,77 Millionen Kubikmeter pro Jahr reduzierte.

Tesla reduzierte seine Schätzungen für die maximale Anzahl von Abwassermengen von 252 Kubikmeter pro Stunde auf 177 Kubikmeter. Strausberg-Erkner hat keine eigenen Kläranlagen, deshalb hat es die in Münchehofe verwendet, die von Berlin aus laufen. Die Menschen in Berlin müssen daher zu Teslas Abwasservolumen befragt werden.

Es gab Bedenken, dass das Abwasser von Tesla das geschützte Trinkwasser in der Umgebung von Giga Berlin kontaminiert. Vogel machte diesen Bedenken jedoch ein Ende.

„Nach den verfügbaren Unterlagen erfüllt Tesla sogar höhere Umweltschutzstandards als von uns gefordert.Bei Tesla ist ein sehr hohes technologisches Niveau zu erwarten “, sagte er.

Insgesamt sieht der brandenburgische Umweltminister Axel Vogel den neuen Ansatz zur Wasserversorgung von Tesla optimistisch. Er teilte mit, dass die staatliche Umweltbehörde und die Unterwasserbehörde eng an dem Projekt arbeiten würden.

H / T:@alex_avoigt

Ausgewählte Bildquelle:@gigafactory_4/ Twitter




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