Tesla-Arbeitskreis in Berlin wird zur Arbeit

von Eva Fox November 22, 2019

Tesla's working group in Berlin gets to work

Erinnern Sie daran, dass Anfang dieses Monats bei der Goldene Lenkradverleihung, Tesla-Chef Elon Musk kündigte an, dass die Tesla Gigafactory 4 in Deutschland gebaut werden soll.
Und schon in der ersten Hälfte 2020 will Tesla mit dem Bau seines Europa-Gigafactory beginnen.


Eine kürzlich formierte Arbeitsgruppe soll diesen Prozess beschleunigen. Am Freitag (22. November) begann die Task Force der Brandenburger Regierung, den Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin zu planen. "Let' s get started", sagte Minister-Präsident Dietmar Woidke in Potsdam.

Minister-Präsident freut sich, dass die Task Force so schnell geschaffen wurde. "Die heutigen Gespräche haben gezeigt, dass alle Kundgebungen gemacht haben", sagte er nach dem ersten Treffen. Diese Einstellung deutet darauf hin, dass das Projekt sehr schnell gelingen kann. Neben Vertretern von Tesla und Minister-Präsident nahmen die Leiter der Ministerien, Mitglieder der Gemeinde und des Distrikts teil.

Tesla-Vertreter stellten ihre Pläne vor. Die Bewerbungsunterlagen werden derzeit vorbereitet, danach sollte der Zeitplan vereinbart werden. Nach Angaben der Staatskanzlei soll der Bau in der ersten Hälfte des Jahres 2020 beginnen, während das erste Quartal zur Diskussion steht. Nach Teslas Plan soll Model Y im Jahr 2021 in Grünheide produziert werden.



Tesla plant, etwa 4,4 Milliarden Dollar zu investieren, so die Staatskanzlei. Es wird betont, dass das Unternehmen, wie andere, die Vorteile der Finanzierungsmöglichkeiten (die sich auf ungefähr $330 Millionen) nutzen können.

Eine Fläche von etwa 300 Hektar, die einen rechtlich soliden Entwicklungsplan hat, ist für die Fabrik zugeteilt worden. Dies kann andere Verfahren in Bezug auf Inhalt und Zeit vereinfachen. Für das Verschmutzungskontrollverfahren muss Tesla verifizierbare Dokumente an die zuständige Landverwaltung für die Umwelt einreichen.

Mit der neu geschaffenen Task Force wird mindestens einmal im Monat ein Treffen stattfinden. Darüber hinaus sollten spezielle Arbeitsgruppen geschaffen werden, die sich jeweils mit spezifischen Themen wie Genehmigungen, Infrastruktur oder Facharbeiter befassen. Es sollte auch enge Kontakte zu lokalen und regionalen Behörden geben-zum Beispiel über Genehmigungen, Infrastruktur oder Facharbeiter.

Titelbild: Manufakturglobal








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