TSLA Investor Erstes Tesla Giga 4 Berlin Drohnenvideo

Eva Fox von Eva Fox Februar 15, 2020

TSLA Investor First Tesla Giga 4 Berlin Drone Video

Marcel Münch ist TSLA-Investor und beobachtet daher genau, wie es dem Unternehmen bei Gigafactory 3 und Gigafactory 4 geht. Heute besuchte er den Ort, an dem Giga Berlin gebaut wird, um den Fortschritt zu bewerten. Dies wurde durch eine Drohne unterstützt, mit der Marcel a schoss Video und teilte es mit uns.

Marcel entschied sich, den Zug zu nehmen, um abzuschätzen, wie viel Echtzeit die Reise von Berlin dauern würde. Die Zugfahrt dauerte ca. 20 Minuten. Tatsächlich hat Elon Musk, CEO von Tesla, vor dem Kauf eines Standorts dieselbe Zugfahrt unternommen, um sicherzustellen, dass die Straße etwas Zeit in Anspruch nimmt.

 

Wie aus dem Video hervorgeht, gelang es den Arbeitern am Nachmittag des 15. Februar, Bäume in einen großen Bereich des Waldes zu fällen. Die Entwaldungsarbeiten begannen am Donnerstagabend, nachdem die staatliche Umweltbehörde Tesla mit dem Hersteller von Elektrofahrzeugen beauftragt hatte Erlaubnis zur Vorbereitung einer Baustellein Grünheide, um Straßen im Wald zu verlegen und 91,5 Hektar Wald für Giga Berlin zu roden.

Am Freitagmorgen gingen Anfragen der Brandenburgischen Grünen Liga und des Verbandes für Landschaftsschutz und Artenschutz in Bayern (VLAB) ein. In diesem Zusammenhang hat das Oberste Verwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) am Samstagabend die laufenden Reinigungsarbeiten für das geplante Tesla-Werk in Grünheide vor Ort vorübergehend eingestellt.

Die Bundesregierung hat auf die Situation reagiert. Michael Theurer, Mitglied des Europäischen Parlaments und des Präsidiums der FDP der Deutschen Liberalen Partei sowie Vorsitzender des FDP-Verbandes im südwestdeutschen Bundesland Baden-Württemberg, warnte vor den wirtschaftlichen Folgen von Anträgen und Klagen von Umweltverbänden gegen die geplanten Fabrik des amerikanischen Elektrofahrzeugherstellers Tesla in Grünheide bei Berlin.


Foto: dpa

„Ich appelliere an alle, die über die Klage nachdenken, sie erneut zu beginnen. Lähmen Sie Deutschland nicht als Industrieunternehmen “, sagte Theurer gegenüber dem Handelsblatt.

Der Ausstieg aus Kohle und Atomkraft ist laut Theurer bereits eine "enorme finanzielle Anstrengung" für Wirtschaft und Verbraucher. Aber wenn es jetzt auch eine Welle von Klagen gegen den Bau von Teslas Giga Berlin geben wird, dann wird Deutschland als Industriestandort gelähmt sein. Solche Klagen bedrohen wiederum Arbeitsplätze, Mehrwert und damit eine finanzielle Grundlage für den dringend benötigten Klimaschutz.

"Übertriebene Manie führt zu einer wirtschaftlichen und ökologischen Sackgasse", warnte Theurer-Politiker. Der Politiker sprach sich im Zusammenhang mit den erfolglosen Versuchen zweier Umweltverbände aus, die Räumung auf dem Gelände der geplanten Fabrik zu stoppen.

Theurer forderte das Land Brandenburg und die Bundesregierung auf, "durch gemeinsame Initiativen viel mehr über die Vorteile der Tesla-Fabrik zu kommunizieren". Hier muss die Politik eine „Überzeugung“ machen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sollte auch "neue Wege aufzeigen, wie wir Planungs- und Genehmigungsprozesse mit innovativen Ansätzen beschleunigen und vereinfachen können". "Legislative Maßnahmen zur Einschränkung der rechtlichen Möglichkeiten sollten bestenfalls die endgültige Korrelation sein", betonte Theurer. "Diese Konfrontation mit Umwelt-, Natur- und Verbraucherverbänden sollte vermieden werden."

Ein weiterer Tesla-Enthusiast, Emil Senkelzeigte auch ein Videomaterial der Giga Berlin Seite.

 

 

Ausgewähltes Bild:Tesla Kid Grünheide/Youtube




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