VW ID.3 im ersten Test mit schlechten Verarbeitungs- und Elektronikproblemen und schwacher Reichweite konfrontiert

Eva Fox von Eva Fox September 09, 2020

VW ID.3 Facing Poor Workmanship & Electronics Problems, Weak Range, in First Test

Ausgewähltes Bild: Turbo

Der Volkswagen ID.3 sollte das bahnbrechende Elektroautomodell des deutschen Autoherstellers sein. Das Auto hat jedoch immer noch eine Reihe von Problemen, einschließlich der mangelhaften Reichweite, um zu booten. Auto Motor und Sport haben einen ID.3-Test durchgeführt, um das neue EV-Angebot des deutschen Autoherstellers aufzuschlüsseln.

Auto Motor und Sport stellt fest, dass der ID.3 gute Fahreigenschaften hat. Ihrer Ansicht nach besteht jedoch ein erheblicher Bedarf an verbesserter Verarbeitung und Elektronik. Sie weisen darauf hin, dass die Kosten für das Elektrofahrzeug 49.000 Euro betragen (ohne einen möglichen Umweltbonus), die ID.3 jedoch eindeutig nicht den üblichen hohen Standards von VW für die präzise Passform von Karosserieteilen, Mindestabständen und hochwertigen Materialien entspricht Teile.

Auto Motor und Sport schreibt, dass in den schmutzempfindlichen Innenelementen Kunststoff verwendet wird und die Innenseite der Motorhaube so aussieht, als wäre sie aus einer Sprühflasche gestrichen worden. Die Elektronik zeigt offensichtliche Schwächen in einem Testwagen in der Nähe des Serienwagens. Das Infotainmentsystem startet langsam, das Navigationssystem bleibt oft um mehrere hundert Meter ungenau und das Fahrzeugsystem ruft überhaupt keine Online-Dienste an.


Foto: Achim Hartmann | Auto Motor und Sport

Der 10-Zoll-Monitor befindet sich relativ weit vom Treiber entfernt, sodass die Arbeit schwierig ist. Das Umschalten auf Sprachsteuerung ist unpraktisch, da das System nicht richtig und schnell funktioniert. Eine der Stärken von ID.3 ist, dass der Antriebsstrang und das Fahrgestell perfekt funktionieren.

Die 58 kWh Batterie stellt kaum Rekorde für die Reichweite auf. Auf der Öko-Runde Auto Motor und Sport betrug die Reichweite von ID.3 223 Meilen, was einem Verbrauch von 16,9 kWh / 60 Meilen entspricht. Der WLTP-Verbrauchswert von 16,1 kWh / 60 Meilen ist mit einem schützenden Fahrstil sehr realitätsnah. Im Auto-Motor- und Sporttest, einschließlich Autobahn- und Stadtfahrt, lag der Testdurchschnitt jedoch bei 23,2 kWh / 60 Meilen. Dies bedeutet, dass die Batterie in ungefähr 161 Meilen leer ist.

 



Schlussfolgerungen:
Der VW ID.3 Testwagen kostet fast 49.000 Euro ohne Abzug von Umweltanreizen. Auto Motor und Sport schreibt, dass dieses Auto ihrer Meinung nach halb so viel kosten sollte, insbesondere bei lauwarmer Reichweite. VW muss so schnell wie möglich Verbesserungen vornehmen.

© 2020, Eva Fox. Alle Rechte vorbehalten.

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