Tesla Club Austria: Der Übergang zu nachhaltiger Mobilität ist wirklich lebendig

von Eva Fox Januar 30, 2020

Tesla Club Austria: The transition to sustainable mobility is truly alive

Tesla ist eine ungewöhnliche Autofirma. Tesla ist eine bestimmte Art zu denken und zu leben. Deshalb gründen die Besitzer ihrer Autos auf der ganzen Welt Clubs.

In Österreich bildeten rund 350 Tesla-Fans die Tesla Club Österreich/ Twitter. Bernd Donner, ein Sprecher des Clubs, in einem Interview mit Trend-Themen erklärt die Gründe für den Erfolg des amerikanischen Autoherstellers, warum Elon Musk derzeit so erfolgreich ist und wie Mundpropaganda zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.

Was genau zieht dich in Tesla an?

Dies ist das erste Unternehmen, das furchtlos sagt, dass es Elektroautos bauen will. Clubmitglieder lieben verschiedene Dinge in ihren Autos, manche wie Beschleunigung, manche sind fasziniert vom Aussehen, manche lieben die Einfachheit des Designs, aber alle teilen den Wunsch, nachhaltig zu sein.

Einige der Clubmitglieder besuchten den Tesla Club in Los Angeles. Dort hatten sie das Gefühl, dass der Übergang zu nachhaltiger Mobilität wirklich von CEO Elon Musk zu den Kunden des Unternehmens übergegangen war. Der Plan von Mask ist eine logische Geschichte, weshalb viele Tesla-Fahrer Markenbotschafter sind.

Was ist der Unterschied zwischen Tesla Club und Clubs anderer Automarken?

Das Netzwerk der Tesla-Clubs ist einzigartig. Derzeit sind mehr als 100 Clubs offiziell anerkannt. Sie haben einen Vertrag mit Tesla und bestimmte Vorteile: Sie sind zu globalen Clubveranstaltungen eingeladen. Dahinter steckt weltweite Begeisterung mit Zehntausenden von Teilnehmern.

Sind diese Clubs in vielen Ländern als Markenbotschafter ein wichtiger Erfolgsfaktor für Tesla?

Der wichtigste Erfolgsfaktor ist vor allem die Mund-zu-Mund-Empfehlung. Die Marketingphilosophie des Unternehmens ist einzigartig, da Tesla nicht für sein Produkt wirbt und ständig versucht, es so gut wie möglich zu machen.

Momentan gibt es auch verschiedene Empfehlungsprogramme, um neue Kunden zu gewinnen. Sie können beim Aufladen mit Superchargern kostenlose Meilen sammeln. Und das Tesla Supercharger-Netzwerk ist unglaublich groß und gut durchdacht. Es ist auch beeindruckend, wie schnell der amerikanische Autohersteller auf die neuen CCS-Steckverbinder umgestellt hat. Dies dauerte nur drei Monate.

Marco Hornegger, Bernd Donner und Günter Macher vom Tesla Club Austria. © Günter Macher

Welchen Vertrag haben Clubs mit Tesla?

Als Club können sie ihr Feedback direkt an Tesla senden und erhalten normalerweise Antworten darauf. Sie können Veranstaltungen in Tesla-Servicecentern abhalten und erhalten Rabatte auf Waren. In der Tat geht es darum, eine Mission gemeinsam zu erfüllen. Es gibt kein Geld für Vereine.

Clubmitglieder helfen Tesla beispielsweise auch bei Lieferungen von Teslas nach Europa. Sie beraten neue Käufer zu verschiedenen Themen und Themen.

Modell 3 ist auch ein relativ teures Auto. Wird Tesla billiger oder bleibt das Unternehmen im Premium-Segment?

Es wird definitiv billiger sein. Die Preise für Modell S und Modell X sind im Laufe der Zeit günstiger geworden, sodass Modell 3 sicherlich günstiger sein wird. Tesla arbeitet daran, Batterien billiger zu machen, ständig nach neuen Technologien zu suchen oder andere Unternehmen wie Maxwell Technologies zu kaufen, die auf dem Gebiet der Batterien führend sind. Dieses Jahr wird ein weiteres “Investorentag für Batterie und AntriebsstrangMit einer interessanten Ankündigung.

In China werden bereits Zeichnungen eines noch kleineren Autos als Modell 3 entwickelt, sodass möglicherweise ein billigeres Modell erscheint.

Was ist der technologische Vorteil von Tesla gegenüber anderen Autoherstellern? Welche Rolle spielen Software und Daten?

Die vertikale Integration ähnelt der von Apple, dh der eigenen Software und Hardware. Somit kann das Unternehmen viel früher als andere reagieren. In Tesla können Sie einfach neue Funktionen zusammen mit dem Update erhalten.

Neben der eigenen Batterieproduktion verfügen sie bereits über eine Flotte, die ständig Daten liefert. Neben der eigenen Batterieproduktion verfügen sie bereits über eine Flotte, die ständig Daten liefert. Diese werden an die Tesla-Zentrale gesendet, wo sie verarbeitet werden, um die Fahrerassistenzsysteme zu verbessern.

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Ausgewähltes Bild: Stefan Debera, 404 Volt




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